Der asiatische Hundefleischhandel

Wir kämpfen für ein Ende der brutalen Praktiken in Asien, die Hunde zu foltern bevor man sie tötet und zu Fleisch verarbeitet. Dies geschieht dort nur aus Tradition und dem Irrglauben heraus, dass das Fleisch von gequälten Hunden besser schmeckt und gesundheitsfördernd wirkt.

Unsere Mission ist es, die barbarischen Praktiken des Hundefleischhandels ans Licht zu bringen. Wir wollen die Quälereien, die dort geschehen, der Welt offenbaren um zu bewirken, dass die dortigen Regierungen ein Gesetz erlassen, welches die wertvollen Tiere vor den sinnlosen und brutalen Traditionen schützt oder den Handel ganz verbietet.

Koreanisches Schlachthaus, Januar 2016

Während meinen vier Trips nach Asien bin ich 3 mal fast gestorben. Ich wurde geschlagen. Ich wurde ausgeraubt. Nach mir wurde geschossen. Mir wurde eine Machete an den Hals gehalten. Aber das Schlimmste von allem ist, dass ich innerlich gestorben bin.

Wenn ich nachts alleine dasitze, holen mich die Leben ein, die ich nicht retten konnte und ich fühle, wie sie durch meine Haut bluten.
In diesen Momenten verzweifle ich, weil es sich so anfühlt, dass wer ich bin und egal was ich mache, es niemals genug sein wird.

Bevor du nicht selber das Blut auf der Zunge schmeckst, das du einatmest, wirst du niemals verstehen wie es ist, einem schreienden Lebewesen dabei zusehen zu müssen, wie es gequält wird. Wie du mit jedem Atemzug stirbst.

Du stirbst mit ihnen mit.

Ich bin nur ein normaler Mann. Ich bin nicht berühmt. Ich bin nicht mutig. Ich bin nur jemand, der etwas in der Welt sieht, das er weder verstehen noch akzeptieren kann und deshalb dafür kämpft, es zu ändern.

Kämpfe mit mir. Blute mit mir. Stirb mit mir. Sag mir, dass die Tränen, die ich durch meine Haut presse, es am Ende wert sein werden.

- Marc Ching

2016 Förderverein Animal Hope & Wellness e.V.